EINZIGARTIG

, by Unknown


Du hast eine Intuition und einen Verstand, der über dein Gehirn und deine Seele hinausgeht. Dieser Bereich der göttlichen Inspiration heißt NESHAMAH. Nur dieser Bereich ist dafür verantwortlich, dass du so einzigartig bist. Die Meisten nutzen ihn nicht und ignorieren ihn gar, aber hast du schon einmal eine innere Warnung oder den Schmerz eines anderen Menschen gespürt oder bei einem Film geweint? Diese Sensibilität ist menschlich. Empathie und Sympathie, Mitleid und Liebe sind die Dinge, die das menschliche Wesen ausmachen. Das Gegenteil ist auch wahr: Kälte, Zynismus Profitgier und die Bereitschaft zu töten sind tierische Instinkte und sie schmälern dieses Besondere, das ich meine.

Höhere Weisheit

Dieser unterschwellige Killer-Instinkt funktioniert sehr gut in der Welt der Finanzen, aber wann ist das Maß voll? Die Antwort ist: nie, denn ein hoher Lebensstandard ist kostspielig und man hat nie genug um ihn aufrecht zu erhalten. Große Firmen beschäftigen viele Mitarbeiter, aber jedes Unternehmen muss etwas verkaufen, was die Massen haben möchten – ein endloser Kreislauf.
Warum braucht es Aufdringlichkeit, um etwas zu erhalten? Es gibt eine höhere Weisheit. Die britische Oberklasse lebt sie bis zu einem gewisse Grad, aber ihr fehlt die notwendige Voraussetzung, weise zu sein. Sie hat einen überaus hohen Anspruch an die Etikette und mit ihm die Einstellung „entweder so oder gar nicht“. ich habe nichts gegen Barone, Herzöge und Lords, aber eine gesellschaftliche Position und ein Titel nützen nichts, wenn die Weisheit fehlt. Das ist meine Erfahrung und Meinung ich werde das gleich näher erklären.
Die gleiche Kühnheit und Gewandtheit, mit der jemand für den eigenen Gewinn übervorteilt wird, könnte auch weise eingesetzt werden. Vornehmheit beruht nicht auf der Meinung anderer – denn dann müsste sie ständig zur Schau gestellt werden – sondern sie ist ein Resultat. Dieses Resultat nennt die Bibel „Früchte“ (Matthäus 7,20; Johannes 15,8; Galater 5,22-23). Diese Früchte sieht man zuerst im Privaten und nicht in der Öffentlichkeit. Du entdeckst ganz für dich allein, wie einzigartig du bist.
Der Glanz des Westens hat seinen Zenit erreicht. Die Show ist Normalität. Wer gut darin ist, verbirgt sich hinter einer protzigen Maske und ist nicht mehr er/sie selbst. Mit der Zeit wird so der äußere Schein perfektioniert – auf Kosten von NESHAMAH. Die belebende Kraft der göttlichen Inspiration versteckt sich schläft ein. Manchmal wacht sie nie wieder auf – und wenn sie aufwacht, dann meist in dem Augenblick, wenn sie ein sterbendes menschliches Wesen verlässt, ohne Früchte gebracht zu haben.
Ein oberflächliches Leben ist ein verschwendetes Leben und beraubt uns unserer Einzigartigkeit, die unter allen geschaffenen Wesen im ganzen Universum einmalig ist. Nicht nur die Engel begehren, in diese Dinge hineinzuschauen (1.Petrus 1,12), sondern – metaphorisch gesprochen – das ganze Universum.
Die bist ausgestattet mit jeder Fähigkeit und einem besonderen Sinn, der nicht nur sensationell und sinnlich ist – denn das hat seinen Ursprung im menschlichen Nervensystem – sondern intuitiv, geistlich und bewusst. Bist du in diese Regionen vorgedrungen? Oder bleibt dafür keine Zeit, weil die alltäglichen und äußerlichen Dinge dich zu sehr vereinnahmen?

Wer sind die Frieden-Stifter?

Ein Frieden-Stifter ist kein Vermittler oder jemand, der nur einen Kampf abbricht oder Friedensvereinbarungen aushandelt. Nein. Ein wirklicher Frieden-Stifter ist ein einzigartiger Mensch, ausgestattet mit der besonderen Gabe, über den Bereich der normalen Wahrnehmung hinaussehen zu können. Es ist jemand, der fest steht und nichts verteidigen muss, sondern unerschütterlich ist wie ein Felsen. Beachte die Bibelstelle: …alles getan habt, um fest zu stehen. (Epheser 6,13)
Fest stehen bedeutet nicht, eine Offensive zu starten, oder? Die nächsten Verse gehen noch tiefer.
So steht nun fest, eure Lenden umgürtet mit Wahrheit, bekleidet mit dem Brustpanzer der Gerechtigkeit und beschuht an den Füßen mit der Bereitschaft zur Verkündigung des Evangeliums des Friedens. [Epheser 6,14-15]
Wie um alles in der Welt kann jemand aus diesen Worten schließen, dass es sich hier um Kriegsführung handeln könnte? An dieser Stelle hat jemand seine Einzigartigkeit verloren. Das einzigartige Ich würde das richtig verstehen und das kommt durch die von dir aktivierte Fähigkeit des Begreifens und Erfassens. Wenn du diese spezielle Fähigkeit nie aktivierst, weil du einfach blind alles schluckst, was von der Kanzel fällt, dann verschwendest du dieses besondere Ich an eine blinde Indoktrination.
Durch NESHAMAH können wir die Stimme unseres himmlischen Vaters hören, indem wir den Fluss der neuen Offenbarungen erkennen. Gott wiederholt sich nicht gern und möchte nicht denselben Nagel immer und immer wieder einschlagen müssen. Wir nennen das überflüssig oder zwecklos, aber Gott geht es nicht um etwas Nutzloses. Trotzdem brauchen viele eine Wiederholung – aber warum? Es gibt nur eine Erklärung dafür: beim ersten Mal ist nichts hängen geblieben. Ich denke, viele stellen sich absichtlich dumm.
Religiosität ist dumm und nimmt uns den Funken der Göttlichkeit. Sie stiehlt von dem besonderen Ich, deiner rechtmäßigen Einzigartigkeit und der außergewöhnlichen Ähnlichkeit mit dem Schöpfer. Du bist Seine Erweiterung auf der Erde, Sein Spiegelbild – mehr noch: TZELEM, ein geistlicher Spiegel.

 

Die Einzigartigkeit Jesu

Die Menschen fürchten sich und wollen nichts von der Göttlichkeit Jesu wissen, obwohl das so lächerlich einfach zu verstehen ist. Wenn so wie hier darüber geredet wird, macht das einige vorübergehend blind. Ihr Gleichgewicht ist gestört und ihr Gehirn zögert, dieses klare und logische Wissen zu verarbeiten. Ihre Verlegenheit zeigt sich in einer seltsamen Schweigsamkeit. Es werden weder Fragen gestellt noch Kommentare abgegeben. Ihr altes und baufälliges Boot der Religion hängt bewegungslos an einem rostigen Anker.
Jesus wurde vom Heiligen Geist gezeugt. Er sagte: „Gott ist Geist. Wenn ihr Mich seht, seht ihr den Vater. Mein Vater und Ich sind eins.“ Johannes schrieb: „Jesus war das Wort und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort.“ Jesus sagte, dass Er aus eigenem Antrieb nichts tun konnte. Was Er den Vater tun sah oder sagen hörte, dass tat und sagte Er ebenfalls. Er sagte: „Der Vater ist größer als Ich.“

Einige werden sagen, dass diese Aufzählung voller Unstimmigkeiten ist, andere, dass sie verwirrend ist. Aber sie ist weder unstimmig noch verwirrend. Lass es dir von der NESHAMAH in mir erklären. Ich rate dir, deine NESHAMAH zu aktivieren und das besondere Ich in dir zum Leben zu erwecken. Wenn du das tust, hast du die Möglichkeit, ein neues Boot mit einem neuen Anker zu bekommen, diesen neuen Anker einzuziehen und das Boot lossegeln zu lassen.

Fünf Fragen und Antworten

Frage 1:  Wer schuf Adam aus dem Staub der Erde?
Antwort:  Gott, der Geist ohne Bild und Gestalt.
Frage 2:  Was war Adam?
Antwort: Eine neue Schöpfung mit einer neuen Genetik.
Frage 3:  Warum finden wir den Stammbaum Jesu im Lukas-Evangelium?
Antwort: Der gleiche Geist, der Heilige Geist, der den physischen Adam schuf, schuf auch den physischen Jesus in einer existierenden genetischen Umgebung – dem Bauch Marias. Daher wurde der Stammbaum des physischen Jesus im Lukas-Evangelium aufgezeichnet.
Frage 4: Legte der Vater Sein Leben für uns nieder?
Antwort: Jesus erhielt ein Gebot von Seinem Vater, dem Er gehorchen konnte oder nicht gehorchen konnte. Aber aus Seiner selbst erbrachten Frucht des Gehorsams legte Er Im Gehorsam gegenüber dem Gebot des Vaters Sein Leben aus eigener Initiative nieder (Johannes 10,18).
Frage 5:  Wer ist größer: der Vater oder der Sohn?
Antwort: Jesus: „Ich gehe zum Vater, denn der Vater ist größer als Ich.“ (Johannes 14,28)
Das wäre geklärt. Gott ist Gott und Er kann tun was Ihm beliebt. Aber war Adam Gott, weil er vom Geist geschaffen worden war? – Nein. War der irdische Sohn von Maria Gott? – Wiederum nein. Warum? Wegen der folgenden zwei Bibelverse:
…ihr habt keinerlei Gestalt gesehen an dem Tag, als der HERR am Horeb mitten aus dem Feuer zu euch redete. Handelt nicht zu eurem Verderben indem ihr euch ein geschnitztes Bild macht, das einem männlichen oder weiblichen Menschen gleicht. [5.Mose 4,15-16]
Jesus war ein Jude und Er erklärte der samaritischen Frau, dass die Erlösung von den Juden kommt (Johannes 4,22-24).
Meint nicht, dass Ich gekommen bin, um das Gesetz oder die Propheten aufzulösen. Ich bin nicht gekommen um aufzulösen, sondern um zu erfüllen. Denn wahrlich, Ich sage euch: Bis der Himmel und die Erde vergehen, soll auch nicht ein Jota oder ein Strichlein von dem Gesetz vergehen, bis alles erfüllt ist. [Matthäus 5,17-18]
Jesus erfüllte das Gesetz. Fleisch und Blut sind nur der „Behälter“ für die Göttlichkeit, aber der Körper (KLEEPAH im alten Hebräisch) als solcher kann nicht Gott sein. Geistliches kann nicht mit Fleischlichem gemischt werden. Jedoch kann der Inhalt meines und deines „Behälters“ göttlich sein. Einige werden einen Status wie den Henochs erreichen, andere nicht.
Was uns von Jesus unterscheidet ist, dass Er eine völlig neue Schöpfung in einem bestehenden genetischen Pool war. Obwohl auch wir göttlich sind, kamen wir nicht auf die Erde um unser Leben für die ganze Welt niederzulegen und so den Preis für sie zu bezahlen und dann auferweckt zu werden.
Die vollkommene Abhängigkeit vom Vater macht Jesus so einzigartig und zum erstgeborenen Sohn Gottes. Nachdem Er dem Vater gehorcht hat, gestorben war und auferweckt wurde, sagte Er etwas Einmaliges und Beispielloses:
„Rühre mich nicht an! Denn Ich bin noch nicht aufgefahren zum Vater. Geh aber hin zu Meinen Brüdern und sprich zu ihnen: Ich fahre auf zu Meinem Vater und eurem Vater und zu Meinem Gott und eurem Gott.“ [Johannes 20,17]
Jesu Einzigartigkeit besteht in Seinem Opfer und Seiner Auferstehung, nach der Er uns als Seine Brüder und Schwestern bezeichnete. Sein Vater wurde unser Vater und Sein Gott unser Gott. Einfach gesagt: durch Ihn kommen wir zum Vater und können Abba zu Ihm sagen. Wir beten zu unserem Vater. Jesus ist der erstgeborene Sohn, der göttliche Überwinder, der den Weg zurück zum Vater vorbereitet und dafür bezahlt hat.

Jesus als den Vater sehen

Gott ist Geist und Jesus war auf der Erde als Er sagte: „Wer mich sieht, sieht den Vater“ (vgl. Johannes 14,7). Er muss also von etwas Geistlichem geredet haben und erklärte: „…Die Worte, die Ich zu euch rede, rede Ich nicht von Mir selbst; der Vater aber, der in Mir bleibt, tut Seine Werke. Glaubt Mir, dass Ich in dem Vater bin und der Vater in Mir ist; wenn aber nicht, so glaubt um der Werke selbst willen!“ [Johannes 14,10-11]
Jesus tat die übernatürlichen Werke, indem Er den Vater beobachtete und Seine Lehren kamen nicht von Ihm, sondern vom Vater. Also hatte nicht Seine irdische Gestalt etwas mit der Göttlichkeit zu tun, sondern Seine Abhängigkeit vom Vater. Sie ist der Schlüssel zum Verständnis Seiner Göttlichkeit.
Er ist die Widerspiegelung des Willens Gottes, der Spiegel Gottes, des Geistes. Er ist die Ausstrahlung Seiner Herrlichkeit und die exakte Darstellung Seines Wesens… [Hebräer 1,3]
Die einfache Antwort, dass Jesus Gott ist, wäre nicht ausreichend. Bevor Jesus vom Vater auf die Erde kam, war  Er, wie Johannes sagt, im Schoß Gottes. Er war ein Geist mit Ihm, aber Er war noch nicht siegreich. Als Er starb und wieder auferstand, triumphierte Er. Jetzt ist Er wieder im Schoß des Vaters, aber nun sonnt Er sich in größerer Herrlichkeit.
Er ist der Weg zum Vater, aber wir kommen nicht durch einen Gott zu Gott oder haben gar drei Götter: Vater, Sohn und Heiligen Geist. Denn was ist dann mit den Engeln?

Logik

Der Verstand initiiert – der Vater. Die Seel fühlt – Jesus. der Geist treibt an – der Heilige Geist. Der Körper führt aus – die Engel.
Jesus kam nicht, um aus sich den Helden einer neuen Religion zu machen, die im Widerstreit zum Judaismus steht. Er reinigte uns vom religiösen Ritualismus. Er öffnete den Weg zu Gott und bezeichnete Ihn als unseren Vater.

Der Erstgeborene wurde zuerst im Himmel geboren

Der Erstgeborene unter den Brüdern (Römer 8,29), der Erstgeborene der Schöpfung (Kolosser 1,15+18) wurde geschaffen und geboren und Er selbst machte das ganz deutlich als Er zu Maria sagte: „Geh zu Meinen Brüdern“ und „Mein Gott und euer Gott“. Wenn Jesus im Himmel (der geistlichen Welt) nicht der erstgeborene Sohn wäre, müsste Er der einzige Gott ohne Anfang und Ende sein. Aber der Erstgeborene hat einen Anfang, weil er ein Sohn, also geboren ist.
Die Menschen wollen einen menschlichen Gott haben, weil das bequemer ist. Aber eigentlich ist das unsere eigennützige Verweigerung gegenüber den Wegen Gottes. Wir haben uns falsch entschieden und sind den falschen Weg gegangen und kaum jemand kennt den Weg des Friedens.
Vom 1.Mose bis Sacharja hat Gott bestimmt, dass alle Erstgeborenen der ganzen Schöpfung Ihm gehören, sowohl Menschen als auch Tiere. Das muss also etwas ganz besonderes sein. Um etwas Besonderes zu sein, müssen wir hier auf der Erde nach dem Schatz graben. Dann brachte Gott jedoch eine Veränderung.
Nimm die Leviten anstelle aller Erstgeborenen unter den Söhnen Israel und das Vieh der Leviten anstelle deren Vieh; und die Leviten sollen Mir gehören. Ich bin der HERR. [4.Mose 3,45]
Jesus war der Erstgeborene und der Hohepriester. Das ist von höchster Bedeutung, denn der Erstgeborene, der den Mutterschoß im Physischen geöffnet hat, kann geistlich das gleiche auch tun. Wir können überwinden und über das Unausweichliche triumphieren, weil der erstgeborene Sohn auch dafür den Preis bezahlt hat (Johannes 8,51).
Niemand hat Gott jemals gesehen; der eingeborene Sohn, der im Schoß des Vaters ist, der hat Ihn kundgemacht. [Johannes 1,18]
Gott zu sehen wäre eine Gestalt zu sehen. Jesus aber hat Ihn uns kundgetan – Ihn vorgestellt, reflektiert und als Spiegelbild Gottes strahlte Er den Vater zu uns herunter. Jesus war wie der Bote eines Königs oder ein Botschafter, der nur das sagt, was der König sagt. Der Botschafter muss genau das tun, was der König möchte, das er tut. Wenn der Botschafter umgebracht wird, stirbt nicht der König, sondern er wird kommen und seinen Botschafter rächen. Jesu Tod symbolisiert den Hass der Menschen auf Gott und das (unbewusste) Verlangen, Gott los zu werden. Das ist ganz offensichtlich: es begann bei den Erbauern des Turms von Babel und setzte sich durch unablässige Gewalt und zahllose Kriege bis zum heutigen Tag fort.
Der von oben kommt, ist über allen; wer von der Erde ist, ist von der Erde und redet von der Erde her. Der vom Himmel kommt, ist über allen. [Johannes 3,31]
Und Er sprach zu ihnen: „Ihr seid von dem, was unten ist, Ich bin von dem, was oben ist; ihr seid von dieser Welt, Ich bin nicht von dieser Welt. [Johannes 8,23]
Die irdische Sichtweise macht uns ausschließlich irdisch, hält uns unten und macht uns ziemlich gewöhnlich. Das besondere Ich ist von oben und wer von oben ist, versteht Gott, Sein Königreich und Sein Wort.

Von oben schauen

Wir wollen versuchen, uns von oben zu sehen. Sieh dich so wie Gott dich sieht. Jesus sah dich und Er kam herunter im Gehorsam gegenüber dem Willen Gottes. Sein Sohn zu sein ist nicht das gleiche wie ein Mietling, Diener oder Sklave zu sein. Söhne sind Teil der göttlichen Familie – und das sind auch wir, aber wir wussten das da noch nicht. wir brauchten den Erstgeborenen, damit Er uns den Weg in diese lang verloren gewesene Realität zeigt. Jetzt ist das unsere Realität. Jesus kam aus dem Schoß des Vaters und diente nur drei Jahre auf der Erde. Aber das reichte für jeden einzigartigen Sohn und jede einzigartige Tochter, um das Ziel Seiner Mission zu verstehen.
Auch du warst bei Gott. Du kommst von oben. Erinnerst du dich nicht daran? Naja, kein Problem…
Der Helfer aber, der Heilige Geist, den der Vater senden wird in Meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was Ich euch gesagt habe. [Johannes 14,26]
Du kannst nicht Gott und alles was Ihn betrifft, leichtfertig kennen. Er sagt immer wieder: „Suche mich.“ Je mehr du Ihn suchst, umso mehr wirst du finden und du wirst dich daran erinnern, wer du im Himmel warst. Ich weiß, wer ich war, wer ich bin und wer ich sein werde. Ich bin ein Bruder von Jesus und all den Propheten. In diesem Fall ist die Genetik bedeutungslos.
…als die Morgensterne miteinander sangen und alle Söhne Gottes vor Freude jauchzten? Du weißt es, denn damals warst du schon geboren, und die Zahl deiner Tage ist groß! [Hiob 38,7+21]
Ich war auch dabei und noch heute habe ich diese immer größer werdende Freude in mir.
Geh mit mir auf die fantastische Suche nach der göttlichen Logik, ohne die nichts geklärt werden kann. Erwecke dieses besondere Ich in dir und sei dankbar dafür, dass jemand dir den Weg gezeigt hat und du mit Seinem Lehrer in Kontakt gekommen bist. So wie du Jesus dankbar bist, danke dem Vater für diejenigen, die Er dir über den Weg schickt um dich naher zu Ihm zu bringen. Er schärft dein Bewusstsein und veredelt dich wie Gold und Silber. Es ist nicht notwendig zu sterben und von Würmern zersetzt zu werden. Es gibt ein Versprechen, das Jesus uns gab und das darin gegründet ist, Sein Wort zu halten – und genau das habe ich heute und hier getan.
Wahrlich, wahrlich, Ich sage euch: „Wenn jemand Mein Wort bewahren wird, der wird den Tod niemals sehen.“ [Johannes 8,51]
Glaubst du das? Nimmst du das an? Diese Worte sind nichts als eine Saat. Erlaube ihr, in dieses besondere Ich zu sinken und zu keimen. Lass einen Baum daraus wachsen und bringe zu gegebener Zeit Früchte hervor. Bleib locker.

Shalom
Levi Ben Rubin

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HOW SPECIAL YOU ARE - P. 2

, by Unknown

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You have an intuition and a mind beyond your brain and soul. It is called Neshamah a region of divine inspiration. That region alone is responsible for you being so special. Most do not access it and most remain ignorant regarding it, but have you ever felt premonition, someone’s pain, or cried watching a movie? This sensitivity is human. Empathy and sympathy, compassion and love make up the fabric of the human being. The opposites are also true. Cold, cynical and calculated ways in terms of gain and the going for the kill are only animal instincts and these take away from the distinction of which I speak.

HIGHER WISDOM

The stalking killing instinct works well in the financial sphere, but when enough is enough? The answer is never, because a high lifestyle costs and to keep it up one never has enough. Big business employs many people but any company must sell a product the public wants to buy. It’s endless. 

Why one must be pushy in order to gain? There is a higher wisdom. To a certain extent imperial Brits brood in it but lack the necessary requirement of being wise. They seem to stay on the same level of a quite refined etiquette and with which goes the ‘my way or the highway.’ Barons, dukes, lords and sirs are fine with me, but a social position and title amount to nothing when wisdom lacks. That's my experience and my opinion and soon I will explain myself in detail.  

The same ferociousness and prowess used for gainful overpowering can be used but wisely. Refinement is not so much the opinion of others—for this sort of refinement would have to be repeatedly paraded—but rather the true outcome. This outcome the Bible calls fruits. (Matthew 7:20; John 15:8, Galatians 5:22-23) These fruits are first noticed in private and never in public. It is a discovery as to how special you are, all on your own.

The western glamour has reached its zenith. The norm is show. Whoever is good at it puts on a pretentious mask of someone one is not. In time one perfects just the outside at the cost of Neshamah. The vivifying force of divine inspiration goes into hiding and hibernates. Sometimes it never wakes, but when it does, it is at the moment when it exits a dying human form; unfruitful. A squandered life on just the surface type of living robs us of our uniqueness, which is found among all created creatures in the entire Universe. Not only angels are eager to look into these things, metaphorically speaking (1Peter 1:12), but also the entire Universe.

You are loaded with every ability and extra special sense, which are not only sensational and sensual, which originate only in your body’s nervous system, but also intuitive, spiritual and cognizant. Do you explore these regions? Or perhaps there is a little time for it because the ordinary external things preoccupy you too much? 

WHO ARE THE PEACEMAKERS?

A peacemaker is not an intermediary, someone who just breaks up a fight or negotiates peace agreements. No. A true peacemaker is a unique person endowed with special powers of seeing things beyond the scope of the common perceptions. It is someone who stands and does not even defend anything, but stands like a rock. Consider this verse. [Ephesians 6:13] (…) having done everything, to stand firm.

Standing firm does not mean to be on an offensive, does it? The next verses (14-15) go deeper. Stand firm therefore, HAVING GIRDED YOUR LOINS WITH TRUTH, and HAVING PUT ON THE BREASTPLATE OF RIGHTEOUSNESS, and having shod YOUR FEET WITH THE PREPARATION OF THE GOSPEL OF PEACE. 

How in the world could anyone conclude that it means warfare? Right here someone lost that special him or her. The special YOU understands it, and that comes from an activated by you faculty of cognizance. If you never stimulate this special capability by just blindly swallowing what falls down to you from an authoritative pulpit then you squander this special you on a blind indoctrination.

Because of Neshamah we can recognize our heavenly Father’s voice by recognizing the flow of new revelation. God does not like to repeat Himself and hammer down the same nail over and over again. We call it redundancy or uselessness and God is not after something useless. Nonetheless, many need repetitions, but why? There is only one reason: nothing sunk in the first time. I think that we make ourselves dull as if on purpose.

Religiousness is dull and takes away from us the spark of divinity. It takes from the special you your rightful uniqueness and that sublime semblance of the Creator. You are His extension on earth; even a reflection; more; TZELEM the spiritual mirror. 

UNIQUENESS OF JESUS

People are afraid and are unwilling to fathom the divinity of Jesus and yet it is so ridiculously simple. When it is presented, as I am about to do here, it temporarily blinds some. Their equilibrium is sort of disturbed and their brainwaves hesitate when trying to process this most logical and clear knowledge. The result of their quandary is a strange silence. No questions are being asked and no comments made. Their old dilapidated boat of religion is anchored down with a rusty old anchor and goes nowhere.

Jesus was conceived of the Holy Spirit. He said: ‘God is Spirit. If you see Me you see the Father. My Father and I are one. John wrote that Jesus was the Word and the Word was with God and was God. Jesus said, that of His own initiative He could do nothing. Whatever He see the Father do or say He does and say likewise. He said that His Father is greater than He.’

This list is full of discrepancies someone would say. Another would say that it is confusing. But there is no discrepancy or confusion here. Let the Neshamah in me explain it. I would advise you to activate your Neshamah and let the special you come alive. If you will, you could afford to get a new boat and a new anchor; then you will lift that new anchor and let your boat sail on.

FIVE QUESTIONS & ANSWERS

1. Q. Who created Adam from the dust of the ground?
A. God, who is Spirit without image or contour.
2. Q. What was Adam?
A. New genetics.
3. Q. Why the genealogy of Jesus in the Gospel of Luke? 
A. The same Spirit, even the Holy Spirit, who created the physical Adam, also created physical Jesus in the existent genetic makeup - Mary’s womb. Hence, in the Gospel of Luke we have the genealogy of Jesus.
4. Q. Did the Father lay His life down for us?
A. Jesus received a commandment from the Father, which He could obey or disobey, but as His own brought forth fruit of obedience He laid His life down of His own accord in obedience to the Father’s commandment (John 10:18).
5. Q. Who is greater the Father or the Son?
A. (…) I go to the Father, for the Father is greater than I (John 14:28). 

So that is clear. God is God and He can do whatever He wants. But was Adam God because the Spirit made him? — No. Was the physical Son of Mary Jesus God? — Also not. Why? Because of these two verses:

[Deuteronomy 4:15-16] (…) you did not see any form on the day the LORD spoke to you at Horeb from the midst of the fire (…) do not act corruptly and make a graven image for yourselves in the form of any figure, the likeness of male or female.

Jesus was a Jew and told the Samaritan woman that salvation is of the Jews (John 4:22-24).

[Matthew 5:17-18] Do not think that I came to abolish the Law or the Prophets; I did not come to abolish but to fulfill. For truly I say to you, until heaven and earth pass away, not the smallest letter or stroke shall pass from the Law until all is accomplished.

Jesus fulfilled the law. Only flesh and blood can be containers of divinity, but the body itself (Ancient Hebrew KLEEPAH) cannot be God. One cannot mix spiritual aspects with fleshly. However, the contents can be divine, even yours and mine. Some achieve a state as that of Enoch; others don’t.

What separates Jesus from us is that He was a brand new creation within an existent genetic pool. Although we are divine too we did not come to earth to lay down our lives for the entire world and pay the price and then be raised from the dead.

The complete Father dependence makes Jesus unique as to being the firstborn Son of God. After He obeyed the Father, died and rose again He said something unique and unprecedented.

[John 20:17] Jesus said to her, “Stop clinging to Me, for I have not yet ascended to the Father; but go to My brethren and say to them, ‘I ascend to My Father and your Father, and My God and your God.’”

The uniqueness of Jesus is locked in His sacrifice and resurrection, after which He called us His brothers and sisters; His Father became our Father and His God our God. Simply said, through Him we come to the Father and call Him Abba. We pray to our Father. Jesus is the firstborn Son, divine overcomer, paying for and paving the way back to the Father.

SEEING JESUS AS THE FATHER

Since God is Spirit and Jesus was on earth when He said in John 14:7-11, “He who has seen Me has seen the Father” then He speaks of something spiritual. Jesus goes on to explain His words.  (…)  "The words that I say to you I do not speak on My own initiative, but the Father abiding in Me does His works. Believe Me that I am in the Father and the Father is in Me; otherwise believe because of the works themselves."

The supernatural works Jesus did by watching the Father; and the teachings He gave came not from Jesus Himself but the Father. So the physical contour of Jesus had nothing to do with divinity, but rather the Father-dependence, which is the key to the understanding of His divinity.

He was the reflection of God’s will, the mirror of God the Spirit. He is the radiance of His glory and the exact representation of His nature (Hebrews 1:3).

A simple answer that Jesus is God won’t do. Before Jesus came to earth from the Father He was, as John says, in the bosom of the Father, as one Spirit, but not yet triumphant. When He died and rose again He triumphed. Now He is again in the bosom of the Father, but bathing in greater glory.

He is the Way to the Father, but we do not go through a god to God or have three gods, the Father Son and the Holy Spirit. What about the angels?

LOGIC

My mind initiates – the Father. My soul feels - Jesus. My Spirit energizes – Holy Spirit. My body executes - Angels.

What Jesus came to do was not to make out of Him a new religious establishment’s hero, in competition with Judaism. He cleansed us from religious ritualism. He opened the way to God calling Him our Father.

THE FIRSTBORN WAS BORN IN HEAVEN  FIRST

The firstborn among brothers the firstborn of all creation was born and created (Romans 8:29; Colossians 1:15 & 18) and He Himself made it plain by saying to Mary, “Go to My brothers (…) your Father, and My God and your God.” If in heaven (the spiritual world) Jesus were not the firstborn then He would have been the only God who has no beginning and no end. Nonetheless, the firstborn son does have a beginning because He is called Son; and also born.

The reason why people want to have a human god is comfort. But actually it is our insubordination to the Almighty's ways for our good. We chose wrong and went the wrong way, and most do not know the way of Shalom.  

From Genesis to Zechariah God stipulates that all firstborns belong to Him; of all creation, from humans to animals. That must be very special. In order to be special we must dig for the treasure here. But then God also brought some changes.

[Numbers 3:45] Take the Levites instead of all the firstborn among the sons of Israel and the cattle of the Levites. And the Levites shall be Mine; I am the LORD.

Jesus was the firstborn and the high priest. This is highly significant because each firstborn that opened the womb the physical way; can do the same backwards, but spiritually. One can overcome and even triumph over the inevitable and the firstborn Son paid the price for this too (John 8:51).

[John 1:18] No one has seen God at any time; the only begotten God who is in the bosom of the Father, He has explained Him.

Seeing God would be seeing a contour, but Jesus being the mirror has EXPLAINED - represented, reflected, and being God’s mirror He beamed the Father down to us. Like a king’s messenger or an ambassador who only says what the king says, so was Jesus. Whatever a king wants his messenger to do he must do, but if the messenger is killed the king is not dead, but he will come and avenge his ambassador. Jesus’ death symbolizes human hatred of the Creator and the inner (subconscious) desire to be rid of God. It is evident: all the way from the builders of the Babel tower, incessant violence and numerous wars to this very day.

[John 3:31] He who comes from above is above all, he who is of the earth is from the earth and speaks of the earth. He who comes from heaven is above all.

[John 8:23] And He was saying to them, “You are from below, I am from above; you are of this world, I am not of this world.

Earthly perceptions make us only earthly, from below and quite ordinary. The special you is from above and those who are from above comprehend God, His kingdom and His word.

SEEING FROM ABOVE

So let’s try to see ourselves from above. See yourself as God sees you. Jesus saw you and He came down in obedience to the Father’s order. Being His son is not the same as being a hireling, servant or a slave, sons are part of the divine family; but so are we; but we did not know that then. We needed the firstborn to show us the way to the long lost most glorious reality. Now this reality is ours. Jesus came from the bosom of the Father and ministered only three years. But that was enough for any special son or daughter to grasp the purpose of His mission.

You were with God too. You are from above. Don’t you remember? Well, no problem…

[John 14:26] But the Helper, the Holy Spirit, whom the Father will send in My name, He will teach you all things, and bring to your remembrance all that I said to you.

You can’t know God and all that pertains to Him flippantly. He repeatedly says, “Seek Me.” The more you seek Him the more you will find and you will remember who you were in heaven. I know who I was, who I am and who I am about to become. I am the sibling of Jesus and all the prophets. In this case genetics play rather an insignificant role.

[Job 38:7; 21] When the morning stars sang together and all the sons of God shouted for joy? (…) You know, for you were born then, and the number of your days is great!

I was there too and that ever increasing joy is mine today.

So join me in this awesome quest for divine logic without which nothing can be made clear. Awake that special you and be thankful that someone out there showed you the way and that you have come in contact with His teacher. Just as you are thankful for Jesus thank the Father for those He sends your way to bring you closer to Himself. He sharpens your cognizance and refines you like gold and silver. There is no need to die and be eaten by maggots. There is a promise Jesus gave, which is rooted in keeping His word; and that's what I have done today and right here.

[John 8:51] Truly, truly, I say to you, if anyone keeps My word he will never see death.   

Do you believe it? Do you receive it? Will you run with it? These words are but seeds. Allow them to sink into that special you and germinate. Grow a tree and bear fruit in due season. Take it easy.

Shalom. 
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